Ich wollte eigentlich etwas ganz anderes machen
Ich wollte ursprünglich Hundetrainerin werden.
Aber der Weg dahin war mir zu unsicher und zu teuer – zumindest für etwas, bei dem ich noch nicht genau wusste, wie es später konkret aussieht.
Also habe ich mich für ein Studium zur Tierernährungsberaterin entschieden.
Einfach, um anzufangen.
Ohne zu ahnen, was das auslösen würde.
Der Moment, der alles verändert hat
Während des Studiums habe ich zum ersten Mal wirklich verstanden, was in vielen Hundefuttern steckt.
Und gleichzeitig habe ich etwas anderes gemerkt:
👉 Ich habe unserer eigenen Hündin Ashley bis dahin Industriefutter gegeben – ohne es zu hinterfragen.
Nicht aus Gleichgültigkeit.
Sondern, weil ich es einfach nicht besser wusste.
Aber dieses „nicht wissen“ war ab diesem Moment vorbei.
Wenn man einmal anfängt zu lesen, kann man nicht mehr aufhören
Ich habe angefangen, Zutatenlisten anders zu sehen.
Nicht mehr als „Futter“.
Sondern als Information.
Und plötzlich war da diese Erkenntnis:
Viele Produkte wirken klar – sind es aber nicht.
Begriffe wie:
- „natürlich“
- „Premium“
- „artgerecht“
sagen oft weniger aus, als man denkt.
Mein Wendepunkt: der Blick auf die Rückseite
Ich habe angefangen, nicht mehr auf die Vorderseite von Verpackungen zu schauen.
Sondern auf die Rückseite.
Auf die Deklaration.
Und genau dort hat sich alles verändert.
Ich habe verstanden:
- wie unterschiedlich Futter wirklich ist
- wie wenig transparent manche Angaben sind
- und wie schwer es als Hundehalter ist, das zu erkennen
Warum ich heute ANIfit empfehle
Ich habe lange gesucht nach einem Futter, das für mich nachvollziehbar ist.
BARF war mir zu aufwendig.
Selber kochen ebenfalls keine Option.
Und so bin ich im Bereich hochwertiges Nassfutter gelandet – und schließlich bei ANIfit.
Nicht, weil es perfekt ist.
Sondern weil es für mich nachvollziehbar und klar deklariert ist.
Und genau das ist heute mein Maßstab.
Was ich heute anders mache
Heute lese ich jedes Etikett.
Nicht aus Angst.
Sondern aus Gewohnheit.
Und meistens passiert dabei etwas sehr Einfaches:
👉 Ich lege Produkte zurück, wenn ich nicht verstehe, was drin ist.
Nicht, weil ich kritisch sein will.
Sondern weil ich gelernt habe:
Transparenz ist kein Luxus – sondern eine Entscheidung.
Warum ich anderen Hundehaltern helfe
Viele Hundehalter wollen das Beste für ihren Hund.
Aber sie bekommen selten erklärt, wie sie das überhaupt erkennen können.
Das führt oft zu:
- Unsicherheit
- Verwirrung
- oder dem Gefühl, etwas falsch zu machen
Dabei ist das Problem meistens nicht die Entscheidung.
Sondern die fehlende Erklärung.
Mein Ansatz
Ich glaube nicht, dass Hundehalter schlechte Entscheidungen treffen.
Ich glaube, sie treffen Entscheidungen mit unklaren Informationen.
Darum ist mein Ansatz ganz einfach:
Ich erkläre Hundefutter so, dass man es verstehen kann.
- ohne Fachchinesisch
- ohne Druck
- ohne Angst
Wobei ich dich unterstütze
In meiner Futterberatung schauen wir gemeinsam:
- was dein Hund aktuell bekommt
- was wirklich in der Deklaration steht
- welche Alternativen sinnvoll sein können
- und wie eine Umstellung funktionieren kann
Dabei geht es nicht um „richtig oder falsch“.
Sondern um Verständnis.
Für wen ich arbeite
Ich arbeite mit Hundehaltern, die:
- ihr Futter hinterfragen
- verstehen wollen, was im Napf landet
- keine Lust mehr auf Marketing-Floskeln haben
- und bewusst entscheiden möchten
Ich arbeite im Zollernalbkreis und auch online in ganz Deutschland.
Mein Ziel
Ich möchte nicht, dass du mir glaubst.
Ich möchte, dass du verstehst.
Denn nur dann kannst du selbst entscheiden, was für deinen Hund richtig ist.
Du musst kein Ernährungsexperte sein.
Aber es hilft, wenn dir jemand zeigt, worauf du achten kannst.
Und genau das mache ich hier.
Herzlichst
Yvi Schuler
Zertifizierte ANIfit-Tierernährungsberaterin
im Zollernalbkreis & Online











